Liebe Leserin, lieber Leser,
Sie konnten sich zum Thema - Gravitation - jenseits der Lehrbuchdarstellungen auf Grundlage des Energiebegriffes bzw. eines Energietransfers informieren.
Ihre Kommentierung dazu ist interessant, hilfreich und notwendig.
Vielen Dank dafür.
SZENARIO: Dynamisches Modell der Physik
1) Masse und Ladung als Prozessgröße.
+ Masse ist keine feste Stoffeigenschaft, sondern der Widerstand eines hochfrequenten atomaren
gegen äußere Widerstände, sprich Einwirkungen.
+ Ladung st eine verschachtelte Energieübertragung die sich geometrisch aus der Kopplung von
Dynamik und Raum ergibt. Mathematisch führt das zu einer biquadratischen Abhängigkeit, deren
vierte Wurzel wir als Elementarladung messen.
2) Die 1 Herz - Normierung
+ Um die Willkür der Zeitdefinition zu umgehen, wird der Impuls pro einzelnem Zyklus als fundamentale
Größe gewählt.
3) Ablösung statt Oszillation
+ Energie als eigenständige energetische Strahlung, die als Energieschalen einem gerichteten Impulsvektor
entsprechen.
+ Die unvorstellbar kleine Energie ( 3,46 10 ¯⁵⁹ J ) lässt sich durch ein prozessbedingte Lücke erklären, die sich
durch das Masseverhältnis von Proton und Elektron ergibt.
4) Paradigmenwechsel - Dynamik statt Statik -
+ Heutige Physik unterliegt kognikativen Blockaden, zum Beispiel durch Auswendiglernen.
Der Wechsel zu einer frequenz- und impulsbasierten Betrachtungsweise würde das Verständnis fördern
und widersprüchliche Paradigmen unter dem Dach der Physik vereinen.
Das dynamische Modell ermöglicht es, due Gravitationskonstante G durch die Kennwerte des Wasserstoffatoms herzuleiten. Damit ist Gravitation kein isoliertes Ergeignis mehr, sondern die makroskopische Sichtbarmachung atomarer Schwingungszustände.
Schreiben Sie Ihren Text hier
Zur Information:
November 11, 2025, the book
Electrodynamiks -
Gravitation
Harmony or Discrepancy
The Process
presented
on this website, will also be available in English. The content and design are identical to the
German edition. Thus, the hypothesis format for the classical consideration of
gravitation, in the sense of a unified atomic process within matter, will be
available to further readers." ISBN 9 783 695 158 416
Newton´s
Gravitation
oder
ein
paar unkonventionelle Gedanke zum
Thema
Präambel
Es ist wenig hilfreich,
Naturgesetze mittels einer Vielzahl unterschiedlichster und zumindest teilweise
auch noch unverstandener Paradigmen zu beschreiben. Auch eine rein
mathematische Kommentierung und Interpretation solcher Geschehnisse ist schwierig und manchmal sogar irreführend.
Der heutige Physikbetrieb spürt
diese Problematik und sucht daher auf vielfältige Art und Weise nach der
berühmten Theorie von Allem. (Theory of Everything) Begriffe wie String und Bran
begleiten diesen Weg und entfernen sich damit noch mehr von einer sinnvollen
und nachvollziehbaren Vorstellung. Komplexe mathematische Beschreibungen, wie
aus der Relativitätstheorie oder der Quantenwelt bekannt, passen trotz
vielfältiger Bemühungen nicht wirklich zusammen, und verwirren daher
zusätzlich.
Gekrümmte Räume, eine Vielfalt von
Teilchen (Teilchenzoo) die gegebenenfalls mit Lichtgeschwindigkeit, am besten
ohne jeglichen Energieverlust oder Energiebedarf, auf immer und ewig durch die
Gegend rasen, temporär virtuelle Partikel, wenn nötig mit einer Ruhemasse von
Null. u.a.m., überzeugen daher wenig.
Sympathischer ist in einer solchen
Vielfalt folgerichtig der Gedanke einer einheitlichen materiellen
Ursächlichkeit, die durch unterschiedliche Beträge einer Energieform zumindest
indirekt messbar und damit nachvollziehbar ist. Ein erster Schritt zu solch
einem Lösungsansatz ist daher ein durchgehendes, alles formulierende und
beschreibende Paradigma, was vielleicht auch nicht immer ausreichend
anschaulich, aber doch gedanklich nachvollziehbar und beweisbar sein sollte.
Die Resultate solcher Analysen und
Überlegungen mögen spektakulär erscheinen,
aber dass materielle und energetische Reaktionen eine Antwort der
Materie respektiv derer Bauteile, auf Einwirkungen sind und eben zu den
beobachtbaren Ausprägungen führen, ist naheliegend.